Im Rahmen der internationalen Dada-Revival-Ausstellung und -Performance dADAda – The New Age of Absurdity (24. Januar bis 14. Februar 2026, El Convento, Gaucín, Spanien) war die Familie (vertreten durch Zeno Hammer) aktiv beteiligt.
Dada – 1916 in Zürich als anti-kriegerische, anti-logische Absurditätsbewegung entstanden – wurde hier für das 21. Jahrhundert aktualisiert: als Aufstand gegen algorithmische Kontrolle, digitale Überflutung, autoritäre Logik, Memes, KI-generierte Inhalte und unerwünschte Werbung.
Zentrale Leistung von Zeno Hammer:
- Mitwirkung bei „Die Neun Gebote“ (The Nine Commandments / Los 9 Mandamientos), einem multidisziplinären Stück der Schweizer Künstlerin Raffaela Zenoni.
- Hauptrolle: Vorlesen und Interpretieren der Neun Gebote in mehreren Sprachen (u. a. Deutsch, Spanisch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Katalanisch, Baskisch, Rätoromanisch, Schwedisch, Norwegisch, Isländisch, Finnisch, Tschechisch, Irisch, Plattdeutsch, Latein, Kroatisch, Ungarisch, Dänisch).
- Künstlerische Integration: Die Gebote (z. B. „Miteinander Seifenblasen reden“, „Alles auf den Kopf stellen“, „Mit dem Pinguin durch Wände sehen“) wurden von Zeno mehrsprachig vorgetragen und interpretiert, kombiniert mit Tanz/Bewegung der jungen Performerin Maria Morales (unter Verwendung von neun Gemäldetafeln).
Dies war kein reines Nebenprojekt: Es spiegelt die firmeneigene Haltung wider – Ablehnung starrer „Logik als fertige Wahrheit“, Wertschätzung von Irrationalität, Kreativität und interkulturellem Dialog.